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SPD-Fraktion begrüßt Kunstrasen-Mini-Spielfeld am Standort Römerbrunnen

19.4.2017 :: „Das bisherige Tennenfeld am Römerbrunnen wird zu einem neuen Kunstrasen-Mini-Spielfeld umgebaut. Diese Nachricht freut uns vor Ort sehr. Gerade am Römerbrunnen ist so eine Sportfläche Gold wert. Die Aufwertung des stark sanierungsbedürftigen Bolzplatzes bietet Kindern und Jugendlichen aus der Wohngegend wesentlich bessere Möglichkeiten, ihre Freizeit zu gestalten und gemeinsam Sport zu treiben. Neben dem Spielfeld wird es noch eine Torwand geben und natürlich auch Sitzmöglichkeiten“, begrüßt Horst Schnitzler, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Süd, die aktuelle Vorlage.

Henning Haupts, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion ergänzt: „Die Kunstrasen-Mini-Spielfelder erfüllen eine bedeutende soziale Funktion in den Stadtteilen. Nicht umsonst erfolgt die Auswahl der Standorte nach einem gewichteten Bewertungssystem, in dem die Zahl von Kindern zwischen 6 und 20 Jahren, die Anzahl der Hilfeempfänger von SGB II und SGB III-Leistungen sowie die Quote der Einwohner mit Migrationshintergrund berücksichtigt werden. Jugend-, Sozial- und Sportverwaltung haben hier Hand in Hand gearbeitet, um sinnvolle Standorte zu definieren. Sport verbindet Menschen, egal mit welcher Herkunft, mit welchem Bildungsniveau oder mit welchem Einkommen.“

Gemeinsam mit der Borussia-Stiftung konnte die Stadt Mönchengladbach in den letzten Jahren den Bau von drei Kunststoffrasen-Mini-Spielfeldern an der Mathildenstraße, auf dem Jahnplatz am Grenzlandstadion und am Hülserkamp realisieren. Bereits in den Jahren zuvor konnten mehrere Mini-Spielfelder mit der Stadtsparkasse Mönchengladbach und der DFB-Stiftung hergerichtet werden.

„Wir sind sehr froh, dass sich die Borussia-Stiftung für das Thema engagiert. Neben der Nachwuchsförderung erkennt Borussia auch die soziale Bedeutung des Projektes an. Pro Mini-Spielfeld werden ca. 60.000 bis 70.000 Euro benötigt, von denen die Borussia-Stiftung und die Stadt je die Hälfte tragen. 2016 haben wir Sportausschuss dazu die Initiative ergriffen und für die Jahre 2017 bis 2020 jeweils 30.000 Euro in die Investitionsliste für Außensportanlagen eingestellt. Dieser Betrag muss nun geringfügig erhöht werden. Damit kann dann jedes Jahr ein weiteres Mini-Spielfeld gebaut werden“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Felix Heinrichs.



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