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SPD-Fraktion kümmert sich um die Kita MummPitz in Mönchengladbach-Hardterbroich

8.8.2018 :: Seit Wochen wird in der Öffentlichkeit über die unklare Situation der Kita MummPitz in Mönchengladbach-Hardterbroich diskutiert. Die SPD-Fraktion sieht dabei nicht tatenlos zu und klärt seit Wochen mögliche Lösungen, damit die Beschäftigten, die Eltern und die Kinder wieder eine Planungssicherheit haben.

SPD-Fraktionsvorsitzender Felix Heinrichs: „Zunächst muss klargestellt werden, dass für diese Misere die Firma Jessen die Verantwortung trägt. In einem Brief habe ich gemeinsam mit Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer die Geschäftsführung zur Vertragserfüllung gegenüber dem Kita-Träger MUMM-Familienservice gGmbH zum Bau einer Kindertagesstätte aufgefordert. Es kann nicht sein, dass ein Unternehmen Grundstücksspekulationen zu Lasten der Kinder und Eltern betreibt.“ Zugleich wird an einer alternativen Lösung an einem anderen Standort gearbeitet. Allerdings stünde diese erst in 2019 zur Verfügung, sodass nach Auffassung der SPD entweder an einer neuen Interimslösung zu arbeiten ist oder die Kita so lange am jetzigen Standort verbleiben muss, bis ein endgültiges Grundstück gefunden und bebaut wurde. Die SPD-Fraktion sieht hier die Firma Jessen selbst in der Pflicht, das angerichtete Chaos zu klären und Sicherheit zu schaffen. Zugleich wäre eine räumliche Verschiebung der Kita von Hardterbroich weg eine vertane Chance, denn zum Stadtteilkonzept für den Hardterbroicher Markt würde eine Kita gut passen, die den Standort im Sinne der Quartiersarbeit belebt.

„Uns ist die Situation der betroffenen Eltern und Kinder nicht egal! Wir befinden uns auch im regelmäßigen Kontakt mit der Geschäftsführung der MUMM-Familienservice gGmbH sowie dem Elternbeirat, die unsere Aktivitäten gegenüber der Firma Jessen kennen. Nach unserer Kenntnis ist auch die Stadt mit im Boot und eruiert Alternativen. Allerdings sehen wir ausdrücklich nicht die Stadt in der Verantwortung, die Fehlentscheidungen von privaten Unternehmen auszubaden. Die SPD-Fraktion bleibt dran und kümmert sich“, so Felix Heinrichs abschließend.



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