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SPD-Fraktion lobt fertiggestelltes Quartierskonzept: „Ein guter Grundstein für die Zukunft!“

30.8.2018 :: Im laufenden Sitzungszug legt die Verwaltung das fertiggestellte Stadtteil- und Quartierskonzept vor. Auf über einhundert Seiten finden sich grundsätzliche Aussagen zur Stadtteil- und Quartiersarbeit in Mönchengladbach, zu vorhandenen Strukturen und Kurzprofile aller 44 Stadtteile.

„2016 hat der Rat auf Antrag von SPD und CDU beschlossen, ein integriertes Stadtteil- und Quartierskonzept in Auftrag zu geben. Wir sind überzeugt davon, dass funktionierende Quartiere eine lebenswerte Stadt ausmachen. Das Engagement der Menschen vor Ort, besondere Problemlagen und liebenswerte Details charakterisieren jeden einzelnen Stadtteil in Mönchengladbach. Das Konzept gibt einen verständlichen und detailreichen Überblick und verschweigt auch die Probleme und Herausforderungen nicht. Der Stadtverwaltung rund um die Sozialdezernentin Dörte Schall ist hier gemeinsam mit städtischen Unternehmen und weiteren Akteuren ein umfassendes Werk gelungen, mit dem wir in Zukunft sehr gut arbeiten können“, begrüßt Ralf Horst, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, die Vorlage.

„Mönchengladbach ist keine homogene Stadt, sondern die Summe vielfältiger und verschiedener Stadtteile. Diesen Charakter wollen wir beibehalten und fördern. Es geht mit dem neuen Konzept nicht darum, den einzelnen Stadtteilen etwas überzustülpen, sondern das gewachsene Miteinander zu stärken. Wenn wir in Zukunft Verträge über Quartierstreffpunkte, Jugend- oder Seniorenarbeit schließen, können wir genau ablesen, wie die Angebote vor Ort aufgebaut sein müssen und welche Zielgruppe im Mittelpunkt steht. Verwaltung, Politik und Wohlfahrtsverbände sind jetzt stärker in der Lage, an den eigentlichen Knackpunkten anzusetzen. Das Konzept ist ein guter Grundstein für die Zukunft! Das Thema Quartiersmanagement hat für uns als SPD-Fraktion eine hohe Bedeutung, daher begrüßen wir die Fortschritte ausdrücklich“, erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Felix Heinrichs.

„In den kommenden Wochen werden wir uns die zentralen Aussagen des Konzeptes intensiv anschauen und über das weitere Vorgehen beraten. Wie können wir mehr Bürgerbeteiligung vor Ort gestalten? Macht es Sinn, Quartiersthemen innerhalb der Verwaltung zu bündeln? Müssen wir die städtischen Fördermittel für soziales Engagement und die Wohnumfeldverbesserung eventuell neu ausrichten? Welche Rolle kann die Stadt mit ihren Beteiligungen – wie beispielsweise den Wohnungsbauunternehmen und der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH – selbst übernehmen? Wir müssen an mehreren Stellen ansetzen, damit sich Mönchengladbach als lebens- und liebenswerte Heimat ganz unterschiedlicher Menschen weiterentwickeln kann“, so Felix Heinrichs und Ralf Horst abschließend.



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