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OGATA-Ausbau schreitet voran – 150 Plätze entstehen im nächsten Jahr

22.11.2018 :: Insgesamt sechs neue OGATA-Gruppen mit zusammen 150 Plätzen werden 2019 an den Start gehen. Die notwendigen Beschlüsse werden bis Ende des Jahres im Stadtrat gefasst. Mehr als 3,8 Mio. Euro sind notwendig, um die erforderlichen Betreuungsräume zu schaffen. Dazu erklärt die schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Monika Schuster: „Jede neue Gruppe ist ein Gewinn für Mönchengladbach. Immer wieder melden sich Eltern bei uns, die zurzeit keinen Betreuungsplatz in der Grundschule finden. Die jetzt vorgelegten konkreten Maßnahmen weisen in die richtige Richtung, können aber den kompletten Bedarf in der Stadt nur teilweise decken. Daher arbeiten wir mit Hochdruck an weiteren Gruppen, die in den nächsten Schuljahren eröffnen sollen.“

„Die vorgestellten Gruppen benötigen nach Ansicht der Verwaltung jeweils neue Räumlichkeiten. Wenn wir darüber hinaus den weiteren Ausbau von OGATA-Plätzen wollen, müssen wir uns von dem Gedanken lösen, dass jede neue Gruppe auch einen neuen Raum braucht. In den Rahmenplan Ganztagsbetreuung ist unser Gedanke eingeflossen, die vorhandenen Klassenzimmer so umzugestalten, dass sie modern und multifunktional nutzbar sind. Wir wollen Grundschulen insgesamt besser machen! Gemeinsam mit Experten aus der Praxis haben wir in den letzten Monaten Vorschläge gesammelt und Pläne entwickelt, die wir nun in die Ausbauplanung einfügen wollen“, so Felix Heinrichs, SPD-Fraktionsvorsitzender.

Schuster abschließend: „Neben den reinen Baukosten für die Erweiterung müssen wir auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeit denken. Es wird immer schwieriger, gute Kräfte zu finden, die in OGATA-Gruppen arbeiten wollen. Wir stellen über den aktuellen Haushalt schon mehr Geld für die Bezahlung zur Verfügung, müssen aber auch das Berufsbild insgesamt attraktiver gestalten. Auch hierbei sind wir im Dialog mit Trägern und Beschäftigten, um die richtigen Anreize zu entwickeln.“



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