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SPD-Fraktion in Mönchengladbach

SPD-Ratsfraktion Mönchengladbach

Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik e.V.
Kreisverband Mönchengladbach


Logo www.sgk-nrw.de

Die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik Mönchengladbach ist der Zusammenschluss hauptamtlicher und ehrenamtlicher Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker in der SPD. Sie hat das Ziel, sozialdemokratische Grundsätze in der Kommunalpolitik zu verwirklichen.


    Zu den Aufgaben des SGK-Kreisverbandes gehören:
  • die Durchführung von Fachtagungen, Konferenzen und Seminare zum Zweck der Fortbildung und Information sozialdemokratischer Kommunalpolitiker/innen
  • Austausch von Informationen über kommunalpolitische Bildungsarbeit im Stadtgebiet
  • Öffentlichkeitsarbeit über kommunalpolitische Fragen in Zusammenarbeit mit der SPD-Ratsfraktion

Organe des SGK-Kreisverbandes sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand. Vorsitzender ist Ratsherr Ulrich Elsen, Geschäftsführer ist Ratsherr Thomas Fegers, Beisitzer im Kreisvorstand sind die Ratsmitglieder Monika Berten und Monika Schuster sowie Bezirksvertreter Winfried Kroll.


Weitere Informationen

 

Die Geschäftsstelle des SGK-Kreisverbandes ist zu erreichen:
Montag: 09.00 - 15.00 Uhr
Dienstag bis Donnerstag: 09.00 - 18.30 Uhr
Freitag: 09.00 - 13.00 Uhr
SPD-Ratsfraktion
Brucknerallee 126
41236 Mönchengladbach
Telefon: 02166/6757510
Fax: 02166/6784906
Mail: spdratmg@itbank.de

 

Kommunale Nachrichten (Demo online)

Kommunalwahl: Wie die SPD im Landkreis Gotha gegen den Trend Stimmen hinzugewinnt

Mi, 06/12/2019

Der rote Fleck auf der Landkarte, die die Wahlergebnisse anzeigt, sticht sofort heraus. 17 Landkreise gibt es in Thüringen. In 16 wurde bei der Kommunalwahl am 26. Mai die CDU stärkste Kraft. Allein im Landkreis Gotha hatte die SPD die Nase vorn. Während die Sozialdemokraten im gesamten Bundesland Verluste hinnehmen mussten, konnten sie in Gotha im Vergleich zur Kreistagswahl vor fünf Jahren sogar noch um 1,3 Punkte zulegen und erhielten 26,5 Prozent...

Leipzig und der Mauerfall: Gerade noch rechtzeitig

Di, 06/11/2019

Ein Filmteam des DDR-Fernsehens dokumentiert im November 1989, wie schlimm es um die Stadt Leipzig bestellt war. Die Kamera zeigt Treppenhäuser, die Ruinen gleichen, und rußgeschwärzte Gründerzeitbauten mit undichten Dächern. Auch der spätere Oberbürgermeister Wolfgang Tiefensee erinnert sich an Szenen aus dem Film: „staubgeschwängerte Luft, zerfallende Fassaden, kontaminierte Flüsse, graue und freudlose Gesichter. Eine Stadt im Niedergang.“ Der Titel der Reportage: „Ist Leipzig noch zu retten?“ Die Friedliche Revolution sei gerade noch zum richtigen Zeitpunkt gekommen, meint...

Das Leipziger Modell

Di, 06/11/2019

An einem Montagabend leiten die Bürger in Leipzig das Ende der SED-Diktatur ein. Es ist der 9. Oktober 1989 und in der Stadt herrscht Anspannung. In den vergangenen Wochen sind immer zahlreicher Menschen zu den Demonstrationen geströmt, die sich aus den Friedensgebeten in der Nikolaikirche entwickelt haben. Am Montag zuvor waren es schon 20.000 Menschen, die für demokratische Reformen protestiert haben. Die herrschende SED macht das nervös. Was viele ahnen, aber kaum jemand weiß: Die Staatsmacht plant, den Protest gewaltsam zu zerschlagen. Der Historiker Rainer Eckert schreibt später, es...